Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

Handbuch / Regelwerk

00 - Inhalt
01 - Anwendungsbereich
02 - Normative Verweisungen
03 - Begriffe (siehe Punkt 11)
04 - Kontext der Organisation
05 - Führung
06 - Planung für das QMS
07 - Unterstützung
08 - Betrieb
09 - Bewertung der Leistung
10 - Verbesserung
11 - Begriffserklärung

Prozesse

1 - Inhalt

Anweisungen

1 - Inhalt

Formblätter

1 - Inhalt

Maßnahmenmappen

1 - Inhalt

qm:inbox_telefonnummern

Dies ist eine alte Version des Dokuments!


INBOX Briefkästen

Worum geht's?

  • telefonisch erreichbar sein
  • nicht ständig vom Telefon abgelenkt werden
  • möglichst schnell dem Anrufer den passenden Ansprechpartner bieten

Grundlagen

Endgeräte

Wir verwenden drei Sorten Endgeräte:

  • stationäre Telefone
  • schnurlose Telefone
  • Headsets

Stationäre Telefone werden eingesetzt, um eine Notfallversorgung sicherzustellen (nicht abhängig von Batterie, können nicht „verschwinden“).

Schnurlose Telefone bieten die Möglichkeit, den Raum zu verlassen, um ungestörte / vertrauliche Telefonate zu führen.

Headsets bieten die Möglichkeit, beim Telefonieren die Hände zum Dokumentieren frei zu haben und sind deshalb das Standardverfahren.

Zentrale

Sofern Anrufe kategorisiert sind, versucht die Telefonanlage, auf einen freien Mitarbeiter mit dieser Zuständigkeit weiterzuleiten. Anrufe sind kategorisiert, wenn der Anrufer eine Auswahl im Telefonmenü getroffen hat oder eine Abteilungs-/Spartenrufnummer angerufen hat.

Unkategorisierte Telefonate laufen in der Zentrale / bei einem verfügbaren Mitarbeiter auf und müssen von hier sinnvoll weiterverteilt / in Prozesse überführt werden.

Folgende zentrale Rufnummern betreiben wir:

Telefonnummer Sparte Bemerkung
06131 / 144928 - 0MittelstandsoptimiererTelefonmenü zur Kategorisierung oder Durchstellen ohne Kategorie

Durchwahlen und Handynummern

Wir geben keinesfalls Durchwahlen und Handynummern unserer Mitarbeiter heraus. Falls erforderlich wird verbunden.

Offizielle Sprechweise dazu: „Wir sind so oft in Terminen, dass auf Durchwahlen und Handynummern die Anrufe nur untergehen. Es ist besser, wenn Sie unter XXX anrufen. Wir haben hier immer den Überblick, wo sich der Mitarbeiter dann gerade aufhält und wie man ihn am besten erreichen kann.

Warteschlangen

Warteschlangen werden nach fachlichen Zusammengehörigkeiten gebildet und werfen Anrufe bei den gerade verfügbaren Telefonisten mit einer bestimmten Qualifikation ab.

Beispiel: Die Warteschlange „ITK“ leitet Anrufe in die ITK-Abteilung weiter. Der Anruf klingelt dann bei dem/den gerade verfügbaren Techniker/n.

Sprachboxen / Mailboxen

Hinterlassene Anrufbeantworter-Nachrichten (Sprachbox-/Mailbox-nachrichten) werden bei uns digital via E-Mail-Anhang empfangen und gelangen deshalb in die Inbox E-Mail-Postfach der jeweiligen Sparte.

Beispiel: Sprachboxnachrichten für die Mittelstandsoptimierer werden an info@rma-g.de gesendet und legen somit ein Ticket in RT an.

Geltungsbereich

Diese Regelungen gelten unternehmensweit.

Falls in den Sparten hierzu spezielle Regelungen im Widerspruch stehen, haben sie Vorrang.

Zuständigkeit

Die Zuständigkeit ergibt sich aus der Funktionsmatrix.

Verweise

Mitgeltende Unterlagen
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
Checklisten, Vorlagen etc. (FORM)

MitarbeiterDatumUnterschrift (Stamp)
Erstellung:Bearbeiter04.01.2016XXX
Prüfung:QMB/GL04.01.2016XXX
Freigabe:GL04.01.2016XXX
ID/Bezeichnung:X.X-X-X-X UEBS Bezeichnung
Version:1.0/ENTWURFSeite/Gesamt:1 von 1
qm/inbox_telefonnummern.1451669907.txt.gz · Zuletzt geändert: 2021/07/29 10:20 (Externe Bearbeitung)