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Handbuch / Regelwerk

00 - Inhalt
01 - Anwendungsbereich
02 - Normative Verweisungen
03 - Begriffe (siehe Punkt 11)
04 - Kontext der Organisation
05 - Führung
06 - Planung für das QMS
07 - Unterstützung
08 - Betrieb
09 - Bewertung der Leistung
10 - Verbesserung
11 - Begriffserklärung

Prozesse

1 - Inhalt

Anweisungen

1 - Inhalt

Formblätter

1 - Inhalt

Maßnahmenmappen

1 - Inhalt

qmh:unterstuetzung

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7 Unterstützung

7 1 Ressourcen

7 1 1 Allgemeines

Wir haben die Ressourcen für den Aufbau, der Verwirklichung, Aufrechterhaltung und Verbesserung festgelegt und bereitgestellt. Dabei haben wir die Fähigkeiten und Beschränkungen von bestehenden internen Ressourcen und die vom externen Anbieter einzuholenden Informationen beachtet.

7 1 2 Personen

Wir haben eine(n) Qualitätsmanager/-in bestellt, der / die fortlaufend die Anforderungen der Kunden sowie gesetzliche und behördliche Anforderungen überwacht. Die / der Qualitätsmanager/-in schult weitere Mitarbeiter/-innen im Unternehmen laufend in den zutreffenden Bereichen des QM-Systems. Bei Bedarf kann sie sich externer Anbieter bedienen, um den Kompetenzbereich zu erweitern. Wir haben alle notwendigen Personen zur Steuerung der Prozesse festgelegt.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
-
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
5 3 0 UEBS Funktionsmatrix
7 1 2 FORM Benennung Qualitätsmanager/-in und AZAV-Beauftragte/r

7 1 3 Infrastruktur

Wir haben die notwendige Infrastruktur ermittelt und halten diese aufrecht. Die Infrastruktur wird regelmäßig auf ihre Zweckmäßigkeit geprüft. Für überwachungspflichtige Anlagen haben wir Wartungsverträge abgeschlossen. Intern zu wartende Infrastruktur wird über eine Liste gelenkt. Wir beachten wo möglich die Herstellerangaben.

Unter Infrastruktur verstehen wir:

  • Gebäude und zugehörige Gebäudetechnik,
  • technische Ausrüstung einschließlich Hardware und Software,
  • Transporteinrichtungen und
  • Informations- und Kommunikationstechnik.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
-
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
7 1 3 UEBS Infrastruktur (überwachungspflichtig)

7 1 4 Prozessumgebung

Zur Durchführung unserer Prozesse und zur Erreichung der Konformität haben wir die notwendige Umgebung ermittelt und halten diese aufrecht. Beispiele: Temperatur, Luftfeuchte, ergonomische Größen und Sauberkeit. Wo notwendig haben wir Anweisungen erstellt zur Kontrolle und Lenkung.

Unter Umgebung betrachten wir:

  • physikalische Faktoren,
  • soziale Faktoren,
  • psychologische Faktoren und
  • umweltbezogene Faktoren.

7 1 5 1 Ressourcen zur Überwachung und Messung

Diese Normanforderung wird gemäß 4 3 Festlegen des Anwendungsbereichs des Qualitätsmanagementsystems nicht angewandt.

7 1 5 2 Messtechnische Rückführbarkeit

Diese Normanforderung wird gemäß 4 3 Festlegen des Anwendungsbereichs des Qualitätsmanagementsystems nicht angewandt.

7 1 6 Wissen der Organisation

Um Lerndienstleistungen zu betreiben und die Konformität mit Dienstleistungen sicherzustellen, haben wir unser Wissen gelistet. Dieses Wissen erhalten wir aufrecht und vermitteln es an andere, soweit dies im Rahmen der Tätigkeiten notwendig ist.

In einem Formblatt betrachten wir momentanes und künftiges Wissen, um auf geeignete Weise dieses zu fördern und aufrecht zu erhalten.

Dabei betrachten wir:

  • geistiges Eigentum,
  • Erfahrungsschatz,
  • Informationen :
    • aus Fehlern,
    • aus erfolgreichen Projekten,
  • nicht dokumentiertem Wissen,
  • Erfahrung von internen und externen Experten/-innen,
  • Norminhalte,
  • den Stand der Lehre,
  • Erkenntnisse aus Konferenzen sowie
  • Informationen von Kunden und Anbietern.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
-
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
7 1 6 UEBS Organisationswissen

7 2 Kompetenz

Wir haben die für die Erbringung unserer Dienstleistungen notwendigen Kompetenzen ermittelt. Die Ermittlung betrifft nur Mitarbeiter/-innen, welche die Qualitäts- und Lernleistung beeinflussen können.

Im Formblatt 7 2 0 UEBS Kompetenzen lenken wir folgende Fragestellungen:

  • Kompetenz durch angemessene Ausbildung, Schulung oder Erfahrung,
  • Maßnahmen, um die benötigte Kompetenz zu erwerben inkl. deren Bewertung und
  • dokumentierte Informationen als Nachweis der Kompetenz aufbewahren.

Mögliche Optionen, um Kompetenzen zu erreichen sind Schulungen, Coaching, Versetzung, Anstellung oder Beauftragung von externen Anbietern auf die die Anforderungen auch zutreffen.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
7 2 0 PROZ Erforderliche Kompetenzen
7 2 0 PROZ Schulungen intern
7 2 0 PROZ Weiterbildung
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
7 2 0 UEBS Kompetenzen

7 3 Bewusstsein

Alle Mitarbeiter/-innen und Externen werden zur Bewusstseinsförderung informiert über:

  • die Qualitätspolitik,
  • relevante Qualitätsziele,
  • ihren Beitrag zur Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems,
  • der Vorteile einer verbesserten Qualitätsleistung und
  • der Folgen von Nichterfüllung der Anforderungen.

Dies geschieht bei Einstieg ins Unternehmen wie unter 5 2 2 Bekanntmachung der Qualitätspolitik beschrieben sowie mittels regelmäßigen Schulungen, Aushängen oder anderen Hinweisen.

7 4 Kommunikation

Wir haben eine Liste der Kommunikationswege erstellt. Darin wird die externe und interne Kommunikation beschrieben.

Dabei beachten wir mindestens die folgenden vier Punkte:

  • Worüber wird kommuniziert?
  • Wann wird kommuniziert?
  • Mit wem wird kommuniziert?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Wer kommuniziert?

Mit der Bundesanstalt für Arbeit kommuniziert ausschließlich die Geschäftsleitung, der BdOL sowie der AZAV-Beauftragte.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
7 4 0 PROZ Interne Kommunikation
7 4 0 PROZ Externe Kommunikation
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
7 4 0 FORM Protokoll Besprechung
7 4 0 UEBS Liste Kommunikationswege

7 5 Dokumentierte Informationen

7 5 1 Allgemeines

Unsere Dokumentation zum Qualitätsmanagementsystem beinhaltet:

Alle festgelegten und angewendeten Informationen sind in einer Liste aufgeführt, die sich als jeweiliges Inhaltsverzeichnis der Abschnitte (siehe obige Links) abrufen lässt, sowie in der Übersicht 7 5 1 UEBS Dokumentierte Informationen.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
-
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
7 5 1 UEBS Dokumentierte Informationen

7 5 2 Erstellen und Aktualisieren

Unsere dokumentierten Informationen beinhalten - soweit anwendbar - immer:

  • Eine Kennzeichnung und Beschreibung mit:
    • Titel,
    • Datum,
    • Autor und
    • Referenznummer (Ursprung in der Norm)
  • angemessene Formate, die folgendes berücksichtigen:
    • Sprache,
    • Softwareversion,
    • Graphiken und
    • Elektronische Medien oder Papier an Arbeitsplätzen ohne elektronischen Zugang.
  • Überprüfung und Genehmigung durch festgelegte Kompetenzinhaber im Hinblick auf Eignung und Angemessenheit.

7 5 3 Lenkung dokumentierter Information

7 5 3 1

Dokumentierte Informationen werden an den vorgesehenen Verwendungsorten bereitgestellt. Dabei ist auf eine Verwendungsmöglichkeit geachtet.

Alle dokumentierten Informationen werden angemessen geschützt in Bezug auf:

  • Verlust,
  • Vertraulichkeit,
  • unsachgemäßem Gebrauch und
  • Verlust der Integrität.

7 5 3 2

Bei der Lenkung dokumentierter Informationen beachten wir:

  • die Verteilung,
  • den Zugriff mit Berechtigungen,
  • die Auffindbarkeit und Verwendung,
  • die Ablage/Speicherung und Erhaltung,
  • die Aufrechterhaltung der Lesbarkeit,
  • die Überwachung von Änderungen und Versionierungen,
  • Aufbewahrung und Verfügung bis zur Vernichtung.

Dokumentierte Informationen externer Herkunft werden zentral verwaltet und im Intranet nach Scan den Anwendern/-innen zur Verfügung gestellt.

Wir sichern laufend unsere Daten und haben eine regelmäßige Datensicherung eingerichtet.

Verweise

Normverweise, Mitgeltende Unterlagen
-
Prozessbeschreibungen etc. (PROZ)
7 5 3 2 PROZ Lenkung externer Informationen
7 5 3 2 PROZ Lenkung interner Informationen
7 5 3 2 PROZ Lenkung aufgezeichneter Informationen
Anweisungen etc. (ANWE)
-
Übersichten, Listen etc. (UEBS)
Checklisten, Formblätter, Nachweisformen etc. (FORM)
-
qmh/unterstuetzung.1609504746.txt.gz · Zuletzt geändert: 2021/07/29 10:20 (Externe Bearbeitung)